• Unterordnung
Hundeerziehung und -ausbildung ist menschliche Einwirkung auf einen Hund mit Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen und ihn zu befähigen, die von ihm erwarteten spezifischen Aufgaben dabei zu erfüllen. Als Grundlage für eine gelungene Erziehung und Ausbildung ist es erforderlich, dass es klare Vorstellungen darüber gibt, was der Hund können soll, dass Handlungen und Aufgaben immer gleich definiert sind und Gewohnheiten ausgebildet werden.

Bei Dienst- und sonstigen Gebrauchshunden spricht man eher von Ausbildung. Es werden zur Erfüllung standardisierter Aufgaben standardisierte Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt. Beim Familienhund spricht man eher von Erziehung, mit ebenfalls dem Ziel, ein gewünschtes Verhalten zu erreichen. Durch Erziehung und Ausbildung werden die natürlichen Eigenschaften und Anlagen des Hundes in bestimmte Richtungen gelenkt und absichtlich gefördert oder gehemmt. So ist ein Ziel, dass der Hund in bestimmten Situationen bzw. auf Hör- oder/und Sichtzeichen immer das gleiche gewünschte Verhalten zeigt.

Für die Erziehung, Ausbildung von Hunden gibt es professionelle Hilfe in Hundeschulen und bei Kynopädagogen. Problematisch hierbei kann sich auswirken, dass es keine vergleichbaren Anforderungen an die Qualifikation des Anbieters gibt. So wird z. B. der Titel Diplom Tierpsychologe geführt, obwohl Tierpsychologie kein Studienfach einer deutschen Hochschule oder Universität ist und somit auch kein Diplom erlangt werden kann.


Quelle: Wikipedia

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